Mitgliederversammlung 2018

04.12.2018

Miglieder halten Papier-Seebrücke-Bötchen hoch

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Flüchtlingsrats Düsseldorf e.V. wurden wir von einem Vertreter des neuen Amtes für Migration und Integration der Stadt Düsseldorf über Fortschritte und neue Projekte unterrichtet. Die anschließende Diskussion war sehr interessant.

Weiterhin gab es einen Ausblick auf Aktionen und Veranstaltungen im neuen Jahr. Schwerpunkte sind dabei u.a. die weitere Vernetzung und der Austausch zwischen den verschiedene Initiativen und flüchtlingspolitischen Akteuren in Düsseldorf, sowie die Themen Anker-Zentren und die aktuelle Lage in Syrien.

Ein Papier-Seebrücke-Boot

Bilder von "Rock gegen Rechts"

09.08.2018

Bildbeschreibung

Bei schönem Wetter fand das diesjährige "Rock gegen Rechts" statt. Hier einige Bilder und Impressionen.
Titelbild mit freundlicher Genehmigung von report-D

https://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorf-Volksgarten-Tausende-feiern-Rock-gegen-Rechts-102022

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Stoppt das Sterben im Mittelmeer

11.07.2018

Leben retten ist kein Verbrechen! Sterben lassen schon

Im Juni ertranken über 600 Flüchtlinge im Mittelmeer, während gleichzeitig zahlreiche Rettungsschiffe von Hilfsorganisationen am Auslaufen aus europäischen Häfen gehindert wurden. Dem Rettungsschiff Lifeline wurde von europäischen Häfen die Landungserlaubnis verweigert und die Crew war gezwungen mit hunderten teils schwer Erkrankten tagelang auf Offener See zu verweilen. Sein Kapitän steht seither mit fadenscheiniger Begründung vor Gericht.

In diesen Minuten, Stunden, und Tagen laufen weiterhin überfüllte und seeuntaugliche Boote aus den Häfen Libyens aus. Die meisten werden nicht mehr auf Hilfe hoffen können, denn aufgrund der angespannten Situation ist kein einziges Rettungsschiff mehr auf dem Mittelmeer. Das heißt: Es sterben hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa. Das ist eine unfassbare humanitäre Katastrophe, die verhindert werden muss.

Seehofers Plan ist es, dass keine Rettungsschiffe mehr auslaufen können. Wir wollen genau das Gegenteil: Nicht weniger Rettung, sondern viel viel mehr! Wir wollen am kommenden Freitag mit allen Menschen demonstrieren, denen das Leben flüchtender Menschen nicht egal ist und ein wütendes Zeichen setzen, gegen diesen Rechtsruck, der diese entmenschlichte Politik vorantreibt.

Am 13.07. demonstrieren wir zusammen mit anderen dafür, das Sterben im Mittelmeer zu beenden. 

13.07.2018, 18 Uhr

Köln, Bahnhofsvorplatz

 

https://www.facebook.com/events/859415887584249/